Mit dem neuen Rapid Compact präsentiert Renault eine Kurzversion des Kompakttransporters Kangoo. Das 3,829 Meter lange Nutzfahrzeug ist besonders auf den Einsatz im innerstädtischen Lieferverkehr zugeschnitten - je nach Ausstattungsniveau stehen zwischen 2,3 und 2,9 Kubikmeter Ladevolumen zur Verfügung. Im Vergleich zur neuen Generation des Kangoo Rapid ist die Kompaktvariante 38 Zentimeter kürzer. Davon profitiert insbesondere der Wendekreis: Dieser beträgt nur 9,7 Meter und liegt damit sogar noch unter dem Maß für den Renault Kompaktwagen Twingo (9,85 Meter).
Zusammen mit der geschwindigkeitsabhängigen elektrischen Servolenkung soll dies den Kangoo Rapid zum idealen Fahrzeug für den innerstädtischen Lieferverkehr machen: Das System stellt beim Rangieren ein Maximum an Lenkunterstützung bereit, um diese mit steigender Geschwindigkeit zugunsten höherer Stabilität langsam wieder zurückzunehmen.
Weiterer Vorteil: Die elektrische Servolenkung senkt den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur konventionellen Technik mit Hydraulikpumpe laut Herstellre um durchschnittlich 0,2 Liter pro 100 Kilometer. Grund: Das elektrische Assistenzsystem benötigt nur dann Energie, wenn es auch wirklich eingesetzt wird.
Die AMI 2008 in Leipzig (5. bis 13. April) wird in diesem Jahr ihrem Ruf als die zentrale Plattform für alternative Antriebsarten und umweltgerechtere automobile Technologien einmal mehr gerecht. Beispiel hierfür ist neben der traditionellen Spritsparstunde die umfangreiche Gemeinschaftspräsentation am Stand des Trägerkreises Erdgasfahrzeuge in Halle 3, bei der Fiat mit dem neuen ... zum Artikel
Unter der neuen Bezeichnung NP300 führt Nissan den legendären Pick-Up neu auf dem europäischen Markt für leichte Nutzfahrzeuge ein. Die Auslieferungen der Single- und King-Cab-Versionen beginnen bereits im April, der Vertrieb des Double-Cab-Modells folgt nur wenige Monate später. Die drei traditionellen Kabinenvarianten eröffnen den Kunden des NP300 ein extrem breites Einsatzspekt ... zum Artikel
Im aktuellen Streit um die Steuerbegünstigung von schweren Geländefahrzeugen warf die Deutsche Umwelthilfe Verkehrsminister Manfred Stolpe "Lobbyismus für die Diesel-Panzer" vor. "Seit Sommer 2003 blockiert Stolpe die von Umwelt- und Verbraucherverbänden sowie dem Bundesumweltministerium geforderte Beseitigung des Steuerprivilegs für schwere Geländefahrzeuge. Es kann nicht angehen, dass der Fahrer ... zum Artikel


