Mit zwei weiteren Motorisierungen hatte Citroën die Palette seines Kompaktvans Xsara Picasso im Oktober 2000 vervollständigt. Neue Einstiegs-motorisierung ist ein 1.6-Liter-Benziner mit 70 kW (95 PS), der ausschließlich in der Basisausstattung SX verfügbar ist. Dem Trend zum Selbstzünder wird der Xsara Picasso HDi weiteren Vorschub leisten. Der moderne Common-Rail-Dieselmotor leistet 66 kW (90 PS) und ist als SX sowie in der noch komfortableren Exclusive-Ausstattung erhältlich.
Beide neuen Motorisierungen erfüllen die EURO 3-Norm, der 1.8i 16V ist gar schadstoffarm D4 und schöpft damit weiterhin Steuervorteile aus. Eine günstige Versicherungseinstufung sorgt bei allen drei Motorisierungen für eine Schonung des Budgets der Familienkundschaft, an die sich der kompakte Van besonders richtet.
Mit seiner ovalen Form und seinem extrem langen Radstand setzt der Xsara Picasso ebenso wie mit seinem ungewöhnlichen Namen Akzente in dem rasch wachsenden Segment der kompakten Großraumlimousinen.
Mit einer kompletten Ausstattung, vielen verblüffenden Details wie der serienmäßigen faltbaren Modubox® im Kofferraum oder einem auf Wunsch erhältlichen großen elektrischen Panoramaschiebedach aus Glas und dem Citroën-typischen gepflegten Fahrkomfort zielt der Xsara Picasso auf eine aktive, komfort- und preisbewußte, aber auch spaßorientierte Kundschaft.
Seit der Einführung des Xsara Picasso hat sich der Citroën-Marktanteil in Deutschland von knapp 1,3% per Ende 1999 schon auf 1,84% per Ende 2001 erhöht, woran auch der fortdauernde Erfolg des Citroën Berlingo und der Nutzfahrzeuge ihren Anteil hatten.
Der gerade erst gründlich überarbeitete Peugeot Partner beweist seine Vielseitigkeit und seinen Nutzwert sowohl als pfiffiger Pkw, wie auch als praktisches Nutzfahrzeug. Auf Basis des Kastenwagen Komfort bietet Peugeot ab sofort das auf 250 Einheiten limitierte Sondermodell Avantage, das den Kunden im gewerblichen Bereich noch größeren Fahrkomfort beschert. Über die Serienausstattung hinaus bietet ... zum Artikel
Mehr als neun von zehn Verkehrsunfällen entstehen durch Fahrfehler. Menschliches Versagen war vermutlich auch die Ursache der tragischen Busunfälle in Ungarn und Frankreich. Wie man mit brenzligen Situationen im Verkehr umgeht, lässt sich bei einem Fahricherheitstraining lernen. Die Teilnehmer haben die Chance, die Grenzen ihres Fahrzeugs und ihre persönlichen Grenzen gefahrlos zu testen.
... zum Artikel
Das Fahren und Orientieren in fremden Städten gestaltet sich oftmals schwierig, das Hantieren mit Karten kann gefährlich werden. Navigationssysteme helfen: Sie entlasten den Fahrer und tragen so dazu bei, Unfälle zu vermeiden. Die Adam Opel AG zum Beispiel hat im vergangenen Jahr mehr als 35.000 Pkw mit Navigationssystem ab Werk verkauft, davon allein fast 30.000 in Deutschland. So haben seit 1998 ... zum Artikel


