Mit der Premiere der R 80 G/S begründete BMW 1980 ein neues Marktsegment, das der großvolumigen Reise-Enduros. Ob faszinierende Weltreisen, spektakuläre Paris-Dakar-Siege oder riesige Kundenresonanz - das Konzept der Zweizylinder-Boxer-Enduros mit dem Buchstabenkürzel GS wurde zu einer der größten Erfolgsstories in der BMW Motorradgeschichte. Einschließlich der im September 1999 eingeführten R 1150 GS wurden bis September 2001 über 146.000 Einheiten verkauft. Für Motorradfahrer, deren Träume auch die abgelegenen Flecken dieser Welt sind, stellte BMW Motorrad im September 2001 eine echte Überraschung vor - das neue Modell R 1150 GS Adventure, das seit Frühjahr 2002 auf dem Markt ist.
Auf der technischen Basis der weiter gebauten R 1150 GS wurde mit der R 1150 GS Adventure ein Motorrad entwickelt, das durch seine modifizierte Serienausstattung und ein neues, spezielles Angebot an Sonderausstattung und Sonderzubehör noch höhere Ansprüche an Gelände- und Fernreisetauglichkeit erfüllt und dies auch schon optisch erkennen lässt. Ob Schotterwege, Sandpisten, unwegsames Gelände oder Langstrecken - das Fahrwerk der R 1150 GS Adventure ist auch mit voller Beladung für solche Einsatzzwecke abgestimmt. Die Federwege wurden um je 20 mm auf 210 mm vorn und 220 mm hinten vergrößert.
Erstmalig bei einem BMW Motorrad kommt hinten ein Federbein mit wegabhängiger Dämpfung zum Einsatz, das heißt die Dämpfung steigt mit zunehmender Einfederung. Das Federbein von Showa zeichnet sich durch sensibles Ansprechverhalten und hohe Durchschlagsfestigkeit aus. Die Verstellung der Federbasis erfolgt vorne mit einem Hakenschlüssel und hinten hydraulisch über ein Handrad. Hinten kann die Zugstufendämpfung über eine kleine Schraube mittels eines Schraubendrehers verändert werden.
Vor 11 Jahren fand in den USA zum ersten Mal der „Ride to work day“ statt. Amerikanische Motorradfahrer hatten die skeptischen Blicke der Autofahrer und Kollegen satt und wollten beweisen, dass Motorrad und Roller mehr sind als faszinierende Freizeitbeschäftigung. Inzwischen ist der „Ride to work day“ zu einer Demonstration der alltäglichen und verkehrspolitisch vernünftigen Mobilität auf einem mo ... zum Artikel
"Wenn mir vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mit 23 meine erste volle MotoGP-Saison fahren würde, dann hätte ich ihm nicht geglaubt“, so der ehemalige Deutsche Meister und Europameister Alex Hofmann in der 250er-Klasse zu seinem Aufstieg zum Kawasaki-Werksfahrer.
Bereits in dieser Saison hat Alex Hofmann nicht nur als Testfahrer überzeugende Arbeit für Kawasaki und damit sein ... zum Artikel
Das Wheeling Team um Stuntman Rainer Schwarz, der Video-Spezialist Gerd Scheidel und der „Motographer“ Horst Rösler präsentieren gemeinsam das coole Video „Stuntshow!“ und den faszinierenden Kalender „Nightshow!“
Der Lichtkegel des Scheinwerfers durchschneidet weiß-blauen Qualm. Am Heck zucken pyrotechnische Blitze. Der Donner des V2 wird ohrenbetäubend. Ein lauter Knall. Der Reifen ist g ... zum Artikel


